Akquise aufschieben hat nichts mit fehlender Disziplin zu tun
Du bist motiviert.
Du nimmst dir vor, deine Akquise nicht länger aufzuschieben.
Du planst konkrete Aktionen und trägst sie sauber in deinen Kalender ein.
Und trotzdem passiert es.
Je näher der Termin rückt, desto unruhiger wirst du.
Plötzlich ist jetzt kein guter Moment.
Der Anruf kann warten.
Die Aktion verschiebst du lieber noch einmal.
Nicht, weil du nicht willst.
Weil etwas dich abhält, ins Tun zu kommen.
Warum Wissen allein dich nicht ins Tun bringt
Das Schwierige daran:
Du weißt genau, was zu tun wäre.
Gerade bei der Akquise ist der Ablauf meist klar:
• wen du ansprechen willst
• wie der nächste Schritt aussieht
• welches Ziel du verfolgst
Und trotzdem kümmerst du dich um alles andere.
E-Mails.
Feinschliff an Konzepten.
Aufgaben, die sich produktiv anfühlen, dich aber nicht weiterbringen.
Akquise scheitert selten am Können
Beim Thema Akquise spielt mehr mit als reine Technik.
Die Angst, aufdringlich zu wirken.
Die Sorge vor Ablehnung.
Das Gefühl, jemandem zur falschen Zeit zu kommen.
Diese Gedanken sorgen dafür, dass du ins Stocken gerätst, obwohl du vorbereitet bist.
Nicht fehlendes Wissen blockiert dich.
Die innere Bremse tut es.
Wenn Motivation da ist, die Umsetzung aber fehlt
Eine Kundin erzählte mir vor Kurzem genau das:
Sie weiß, was zu tun ist.
Sie hat Erfahrung.
Sie hat Klarheit.
Und trotzdem kommt sie nicht in die Umsetzung.
Das Problem lag nicht an der Strategie.
Es lag daran, dass sie sich selbst immer wieder aus dem Tun herausgezogen hat.
Wie du ins Tun kommst, ohne dich zu zwingen
Für das Inspirationsgespräch habe ich mir Anke Lambrecht eingeladen.
Sie begleitet Menschen dabei, ihre Business-Visionen tatsächlich umzusetzen.
Die zentrale Frage dabei lautet nicht:
Wie werde ich disziplinierter?
Die entscheidende Frage ist:
Wie schaffe ich es, trotz innerem Widerstand ins Handeln zu kommen?
Warum Vergleichen dich ausbremst
Viele blockieren sich zusätzlich, weil sie sich mit anderen vergleichen.
Mit Menschen, die scheinbar mühelos akquirieren.
Mit denen, die souverän zum Hörer greifen.
Mit denen, bei denen es leicht aussieht.
Dieser Vergleich hilft dir nicht weiter.
Er verstärkt nur den Druck.
Hilfreicher ist es, deinen eigenen Einstieg so zu gestalten, dass er sich für dich machbar anfühlt.
Was dir wirklich hilft, ins Tun zu kommen
Nicht der perfekte Moment.
Nicht noch mehr Vorbereitung.
Sondern eine klare Entscheidung für den nächsten, realistischen Schritt.
Ein Schritt, der klein genug ist, um ihn nicht weiter aufzuschieben.
Und klar genug, um ins Handeln zu kommen.

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Liebe Christina,
danke für den tollen Austausch. Es hat mir Spaß, gemacht unsere Themen zu verbinden.
Da war eine Menge Zündstoff drin, nicht nur für den Akquiseturbo 😉
Ich freue mich auf mehr…
Herzliche Grüße
Anke
Liebe Anke,
das fand ich auch, ich kann mir gut vorstellen, das wir unsere Themen verbinden.
Herzliche Grüße
Christina