5 Schritte, mit denen du Angebote leichter in Aufträge verwandelst

Warum so viele gute Angebote einfach versanden

Du hattest ein richtig gutes Erstgespräch. Dein Gegenüber interessiert, offen, zugewandt. Am Ende sagt er sogar den Satz, der immer wie ein kleines inneres Feuerwerk klingt:
„Bitte schicken Sie mir ein Angebot.“

Du setzt dich dran, formulierst alles sauber, schickst es ab und denkst: „Okay… das dürfte durch sein.“

Und dann passiert: nichts.

Kein Rückruf.
Kein „Ja“.
Aber auch kein „Nein“.
Nur Stille und die macht schnell nervös.

Plötzlich kreist dein Kopf:
„War ich zu teuer? Habe ich es falsch erklärt? Hätte ich mehr sagen sollen?“

Das Ding ist:
In neun von zehn Fällen hat das Schweigen nichts mit deinem Angebot zu tun.
Dein Kunde ist einfach im Alltag vergraben. Dein Angebot ist für ihn wichtig, aber selten dringend.

Und genau da liegt deine Chance.

Warum Nachfassen kein Nerven ist – sondern professionelles Verkaufen

Viele glauben, ein gutes Angebot müsste „sich von selbst verkaufen“.
Tut es aber nicht.

Entscheidungen brauchen Orientierung.
Und dein Kunde braucht manchmal nur einen kleinen Reminder, um den Faden wieder aufzunehmen.

Nachfassen ist kein Druck, kein Überreden es ist ein Zeichen von Professionalität und echter Beziehungspflege.

Was meine Zusammenarbeit konkret anders macht

Ich arbeite nicht mit Standardsätzen oder Verkaufsfloskeln.
Mit mir schaust du dir deine echten Kundengespräche an, dein Stil, deine Worte, deine Stärken.
Wir nehmen das, was bei dir natürlich funktioniert, und machen es wirksamer.
Praxisnah, direkt anwendbar und so, dass es sich nach dir anfühlt, nicht nach „Sales-Schule“.

Angebote nachfassen

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Die 5 Schritte, mit denen du Angebote leichter in Aufträge verwandelst

1. Kündige das Nachfassen direkt im Angebot an

Zum Beispiel:

„Ich melde mich am Mittwoch kurz bei Ihnen, damit wir offene Fragen klären können.“

Das nimmt dir später jede Hemmung und gibt deinem Kunden sofort eine klare Orientierung.

2. Trag dir den Nachfass-Termin sofort ein

Ein fix eingetragener Termin macht den Unterschied zwischen
„Ich sollte mal anrufen…“
und
„Ich rufe an. Punkt.“

Es entlastet dich emotional  und hält dich verbindlich.

3. Starte dein Gespräch mit dem wichtigsten Nutzenpunkt

Bevor du anrufst, wirf einen Blick in deine Notizen.

Frag dich:
Welcher Punkt hat bei deinem Kunden sichtbar etwas bewegt?

Genau damit steigst du ein.
Das holt ihn sofort wieder in den Moment, ohne Smalltalk-Schleifen.

4. Nutze W-Fragen, um die Entscheidungslage zu verstehen

Du willst Klarheit — ohne Druck zu erzeugen.
W-Fragen öffnen ehrliche Gespräche:

  • Was hat Ihnen besonders gut gefallen?

  • Welche Fragen sind noch offen?

  • Wie läuft der Entscheidungsprozess bei Ihnen intern?

Damit führst du das Gespräch, ohne dominant zu wirken.

5. Ruf nach 2–4 Tagen an – nicht nach zwei Wochen

Nach zwei Wochen ist dein Angebot für deinen Kunden nur noch ein verblasster Gedanke.

2–4 Tage dagegen sind ideal:
Die Erinnerung ist frisch.
Das Gespräch ist präsent.
Und du wirkst klar und professionell.

Ein Praxisbeispiel direkt aus meiner Beratung

Eine Kundin von mir – Coach für Stressbewältigung, hatte ein starkes Erstgespräch mit einer Verantwortlichen im Gesundheitsmanagement eines großen Unternehmens.

Alles passte: Bedarf erkannt, Nutzen auf den Punkt, klare Verbindung.
Sie verschickte das Angebot.
Und dann: Funkstille.

Eine Woche.
Noch eine.
Unsicherheit. Grübeln.
Das volle Kopfkino.

Wir haben gemeinsam ihren Gesprächseinstieg geschärft und drei Fragen formuliert, die sie sicher durchs Nachfassgespräch führen.

Sie rief an.
Startete mit dem Punkt, der für ihre Kundin am wichtigsten war.
Und bekam sofort volle Aufmerksamkeit.

Die Ansprechpartnerin sagte sogar:

„Gut, dass Sie nochmal anrufen. Das wäre bei uns untergegangen.“

Ergebnis:
Auftrag gewonnen.
Nicht durch Druck — durch Klarheit, Präsenz und Struktur.

Mini-Workbook: Dein 5-Minuten-Nachfass-Leitfaden

Nimm dir 5 Minuten und geh diese Punkte durch:

1. Formulierung im Angebot

„Ich melde mich am … nochmal kurz bei Ihnen.“

2. Kalendereintrag setzen

15 Minuten reichen.

3. Finde deinen Nutzen-Startsatz

Welcher Satz bringt deinen Kunden sofort wieder in den Mehrwert?

4. Deine 3 wichtigsten W-Fragen

  • Was spricht Sie besonders an?

  • Welche Fragen sind noch offen?

  • Wie geht es intern weiter?

5. Timing

Ruf nach 2–4 Tagen an.
Nicht später.

Warum dieser Ansatz deine Abschlussquote automatisch erhöht

Weil du drei Dinge tust, die viele vergessen:

  1. Du gibst Sicherheit.
    Entscheidungen brauchen Orientierung.

  2. Du führst den Prozess aktiv.
    Nicht druckvoll — sondern klar.

  3. Du bleibst menschlich.
    Und genau das schafft Vertrauen.

Dein nächster Schritt:

Keine Lust mehr auf  Funkstille nach dem Erstgespräch?

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Hallo, ich bin Christina.
Ich arbeite mit Selbstständigen und Coaches, die Kunden gewinnen wollen klar, menschlich und ohne Verkaufsdruck. Bei mir bekommst du eine Sprache, die dein Kunde versteht, und eine Strategie, die zu dir passt. Aus Erfahrung, nicht aus dem Lehrbuch. Damit du verkaufen kannst, ohne dich zu verstellen und Ergebnisse bekommst, die in deinem Alltag wirklich ankommen.

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