Elevator Pitch erstellen – so bringst du dein Angebot auf den Punkt

Wann hast du das letzte Mal jemanden mit deiner Vorstellung wirklich vom Hocker gehauen?
Wenn du Solounternehmer bist, weißt du: Du hast oft nur ein paar Sekunden, um Interesse zu wecken, auf Veranstaltungen, am Telefon, im Verkaufsgespräch oder auf deiner Website.

Und genau in diesen Momenten entscheidet sich, ob dein Gegenüber neugierig wird,  oder weiterzieht.

Was dein Kunde wirklich wissen will

Für deinen Kunden zählt vor allem eine einzige Frage:
„Was ist für mich drin?“

Darauf brauchst du eine Antwort – klar, professionell und persönlich.

Denn egal ob Netzwerktreffen, Webinar oder Erstgespräch: Dein Gegenüber will sofort verstehen, wie er von dir profitiert und warum es sich lohnt, dir zuzuhören.

Warum dein Elevator Pitch der Türöffner ist

Deine Kurzvorstellung ist mehr als Small Talk.
Sie ist der Einstieg in dein nächstes Verkaufsgespräch und kann der entscheidende Türöffner sein.

Häufig ist sie der Moment, in dem dein potenzieller Kunde entscheidet:
„Da höre ich hin.“
Oder: „Passt nicht.“

Umso wichtiger, dass du kurz, klar und mit Haltung sagst,
was du machst und warum es relevant ist.

Der häufigste Fehler beim Elevator Pitch

Viele sprechen über sich, ihre Erfahrung, ihre Methode.
Aber vergessen, das Wichtigste zu sagen: Was der Kunde davon hat.

Statt zu erzählen, was du tust, beschreibe, was sich für deinen Kunden verändert, wenn er mit dir arbeitet.

Denn: Menschen kaufen kein Coaching, kein Training, kein Konzept.
Sie kaufen das Danach, das Ergebnis, das sie mit dir erreichen.

Drei Fragen für deinen überzeugenden Elevator Pitch

Wenn du deinen Pitch formulierst,
beantworte diese drei Fragen so klar wie möglich:

  1. Wer bist du?
    Sag’s in einem Satz, ohne Titelkaskade.
    Zum Beispiel:
    „Ich bin Christina Bodendieck, Coach für Kundengewinnung und natürlichen Verkauf.“

  2. Was tust du?
    Beschreibe in einfachen Worten, was du bewirkst, nicht was du tust.
     „Ich helfe Coaches, ihre Verkaufsgespräche so zu führen, dass Kunden von selbst Ja sagen – ohne Druck.“

  3. Wie profitiert dein Kunde?
    Mach’s konkret.
    „Dadurch gewinnen sie mehr Kunden, ohne sich verstellen zu müssen und verkaufen endlich so, dass es sich gut anfühlt.“

So entsteht in wenigen Sekunden ein klarer, echter und glaubwürdiger Eindruck.

Was mich von anderen unterscheidet

Viele Elevator-Pitch-Trainings klingen nach Marketing-Floskeln:
„Sag’s mit Wow-Effekt“ oder „Bring dein USP in 30 Sekunden rüber“.

Ich arbeite anders.
Bei mir geht es nicht um Show.
Sondern um Verbindung.

Ich zeige dir, wie du in deiner Sprache, mit deinem echten Stil und deiner Haltung,
Interesse weckst, ohne dich zu verbiegen.

Denn Verkaufen darf sich menschlich anfühlen.
Und genau das spürt dein Gegenüber in jeder Vorstellung.

Dein Elevator Pitch ist keine Bühne – sondern eine Einladung

Ein guter Elevator Pitch klingt nicht auswendig gelernt.
Er klingt nach dir.

Wenn du in wenigen Sätzen zeigst, dass du verstehst, wo dein Kunde steht, und dass du eine Lösung hast, die wirkt, öffnen sich Türen.

Nicht, weil du laut bist. Sondern, weil du klar bist.

Hier hörst du die aktuelle Episode:

 

Weg vom Produkt, hin zum Kunden

Beschreibe nicht deine Methoden oder Leistungsmerkmale, sondern deren Wirkung bzw. die Lösung für deine Kunden.

Wenn du deinen Perfekt Pitch erstellen willst, lade dir hier den kostenfreien Minikurs herunter und leg los.

Wenn du nicht ganz sicher bist, ob du mit deinem Pitch auf den Punkt kommst, hol dir ein Feedback von mir.

Wie das geht, erfährst du im Kurs:

 

 

Christina Bodendieck Akquise und VerkaufsmentorinHallo ich bin Christina und berate Unternehmen, Selbstständige und Dienstleister die mehr Kunden gewinnen und ihre Verkaufsabschlüsse vervielfachen wollen. Bei mir bekommst du Mindset & Strategie abgestimmt auf deine persönlichen Stärken und erstellst dein individuelles profitables Akquise & Marketing-System, mit dem du regelmäßig Kunden gewinnst und dich wohlfühlst.

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Foto: Beata Lange und Pixabay.com