Viele halten sich bei Telefonakquise für zu ängstlich.

In Wahrheit fehlt meistens ein Plan, kein Mut.

Telefonisch Kontakt aufzunehmen fühlt sich für viele schwer an.
Manchen wird schon mulmig, wenn sie nur ans Wählen denken.
Weil im Kopf diese Sätze laufen:

• „Ich will nicht aufdringlich sein.“
• „Was, wenn ein Nein kommt?“
• „Was sag ich dann?“

Die gute Nachricht: Telefonakquise muss sich nicht wie ein Sprung ins kalte Wasser anfühlen.

Sobald du ein paar grundlegende Punkte klärst und dir eine Struktur baust, wird das Ganze greifbarer.
Und vor allem: du bekommst wieder das Steuer in die Hand.

Ein kurzer Einblick aus der Praxis:

Ein Kunde aus der Catering-Branche wollte mehr Firmenkunden gewinnen – telefonisch.
Die Qualität war top, Rückmeldungen gut.
Die Unsicherheit kam nicht aus dem Angebot.
Sie entstand, weil unklar war, wen er eigentlich ansprechen will und welches Ergebnis er verkauft.

Schritt 1: Wen willst du wirklich erreichen?

Wir haben gemeinsam definiert:

• Branche
• Mitarbeiterzahl
• typische Situation (Meetings, Seminare etc.)
• konkreter Bedarf
• Entscheidungswege

Allein diese Schärfung hat spürbar Druck aus dem Vorgehen genommen.

Schritt 2: Was ist das konkrete Ergebnis für den Kunden?

Die Frage: „Was hat der Kunde am Ende wirklich davon?“

Nicht Leistung.
Nicht Prozess.
Das Ergebnis:

• weniger Organisationsaufwand
• verlässliche Qualität
• pünktliche Lieferung
• ein Ansprechpartner
• zufriedene Teilnehmende

In dem Moment, in dem dieser Satz klar war, fiel das Telefonieren leichter.
Weil klar war, warum sich ein Gespräch lohnt.

Schritt 3: Orientierung statt starres Skript

Wir haben einen Leitfaden erstellt – als Gerüst, nicht zum Ablesen.
Nach wenigen Gesprächen wurde er kaum noch gebraucht.
Weil eigene Sicherheit entstanden ist und die Sprache natürlicher wurde.

Die 3 häufigsten Fragen zur Telefonakquise

1. Wie finde ich einen guten Einstieg?

Recherchiere kurz und gezielt:

• Website
• Blogartikel
• Stellenausschreibungen
• Newsletter
• Branchenseiten

So findest du echte Anknüpfungspunkte statt Floskeln.

2. Wie wecke ich mit dem ersten Satz Interesse?

Formuliere aus Sicht deines Gegenübers.

Frag dich:

• Wer bist du?
• Warum rufst du genau hier an?
• Welches Problem kannst du lösen?
• Wie lange brauchst du?
• Was ist der nächste Schritt?

Kurz. Klar. Ehrlich.

Interesse wecken

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3. Was mache ich beim ersten Nein?

Das erste Nein muss kein Abbruch sein.
Es ist ein Hinweis.

Ein Einwand kommt fast immer. Die Frage ist nicht, ob er kommt, sondern wie du darauf reagierst.

Bereite dich vor, bevor du zum Hörer greifst.

Überlege dir:

  • Welche 3–5 Einwände tauchen in deiner Zielgruppe am häufigsten auf?

  • Welche ruhigen, offenen Formulierungen passen zu dir?

  • Welche Rückfragen helfen dir, das Nein besser einzuordnen?

  • Wie kannst du einen alternativen nächsten Schritt anbieten?

  • Wo ist für dich persönlich die Grenze, an der du höflich beendest?

Beispiel:
„Dafür haben wir aktuell kein Budget.“

Dann könntest du nachfragen:

  • „Bezieht sich das auf die nächsten Wochen oder eher auf dieses Jahr insgesamt?“

  • „Abgesehen vom Budget: Wie wichtig ist das Thema grundsätzlich für Sie?“

Mit guten W-Fragen findest du heraus, was tatsächlich dahinter steckt.
So bleibst du im Gespräch, ohne zu drücken.

Telefonakquise darf ruhig sein – und trotzdem effizient

Telefonieren heißt nicht, jemanden zu überreden.
Es bedeutet, ein Gespräch zu eröffnen, das für beide Seiten sinnvoll ist.

Mit Vorbereitung.
Mit einem Plan.
Mit deiner Sprache, nicht mit einer Rolle.

Wenn du merkst, dass dir genau dieses Fundament fehlt – nicht die Technik, eher das sichere Gefühl im Gespräch – dann kannst du genau hier ansetzen.

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Hallo, ich bin Christina.
Ich arbeite mit Selbstständigen und Coaches, die Kunden gewinnen wollen klar, menschlich und ohne Verkaufsdruck. Bei mir bekommst du eine Sprache, die dein Kunde versteht, und eine Strategie, die zu dir passt. Aus Erfahrung, nicht aus dem Lehrbuch. Damit du verkaufen kannst, ohne dich zu verstellen und Ergebnisse bekommst, die in deinem Alltag wirklich ankommen.

 

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