Natürlich verkaufen: Warum du nicht lauter werden musst, um gehört zu werden

Du sitzt in einem Gespräch, dein Herz schlägt schneller, weil du spürst: Jetzt wär der Moment für dein Angebot.
Aber du zögerst.
Nicht, weil du nichts zu geben hast – sondern, weil sich die Worte in deinem Kopf falsch anfühlen.

Viele Coaches und Selbstständige kennen genau diesen Moment.
Sie glauben, sie seien einfach nicht der Typ fürs Verkaufen: zu leise, zu empathisch, zu vorsichtig.
Und dann denken sie: Ich muss lauter werden. Oder „mehr Verkäufer“.

Die Wahrheit?
Du bist nicht zu leise fürs Verkaufen.
Du bist nur zu echt für Verkaufsskripte, die nicht zu dir passen.

Warum Verkaufen oft schwerfällt – und was wirklich dahintersteckt

Der Moment, in dem du spürst: Jetzt wär Zeit fürs Angebot

Diese innere Bremse kennt fast jeder, der etwas anbietet. Du willst niemanden bedrängen. Du willst, dass sich dein Gegenüber wohlfühlt.
Aber genau da entsteht das Missverständnis: Verkaufen heißt nicht, jemanden zu überzeugen.
Es heißt, jemandem zu zeigen, dass du helfen kannst.

Warum viele glauben, sie seien „nicht der Typ fürs Verkaufen“

Viele Coaches, Trainer und Selbstständige verwechseln Verkaufen mit Aufdrängen.
Dabei geht es im Kern nicht um Lautstärke – sondern um Verbindung.

Die Wahrheit: Du bist nicht zu leise – du bist zu echt fürs Skript

Wenn du dich in klassischen Verkaufstrainings fehl am Platz fühlst, liegt das nicht an dir.
Sondern daran, dass du eine Sprache suchst, die nach dir klingt – nicht nach Methode.

Natürlich verkaufen – was das wirklich bedeutet

Verkaufen ohne Druck statt 08/15-Sales-Training

Natürlich verkaufen heißt: Du bleibst du selbst – klar, verbindlich, echt.
Ohne Skript, ohne künstlichen Druck, ohne Show.

Warum Persönlichkeit dein stärkstes Verkaufswerkzeug ist

Menschen kaufen keine Produkte.
Sie kaufen Vertrauen.
Und das entsteht, wenn du dich zeigst, wie du bist – nicht, wie du „sein solltest“.

Was du brauchst, um Kunden ehrlich zu gewinnen

Ein klarer Prozess, der zu dir passt und dir Sicherheit gibt, statt dich zu verbiegen.

Mein Aha-Moment im Verkauf

Schicker Seminarraum. Animierte Folien.
Das Verkaufsskript lag ausgedruckt auf dem Tisch.
Ich stand vorne, Puls bei 180, und sagte brav den Satz, den man halt so sagt:

„Wenn Sie heute buchen, erhalten Sie noch das exklusive Bonuspaket im Wert von …“

Und während ich das sagte, dachte ich: Was mach ich hier eigentlich?
Es fühlte sich an wie Teleshopping auf Speed. Nur ohne Glamour. Und ohne Herz.

Die Reaktion:
Leere Blicke. Kein Vertrauen. Kein Abschluss.
Und ich mit einem fetten Knoten im Bauch auf dem Heimweg.

Damals wurde mir klar:
Ich hab nichts falsch gemacht – ich hab nur versucht, jemand zu sein, der ich nicht bin.

Und ab da war klar:
👉 Verkaufen darf sich gut anfühlen.
Nicht perfekt. Nicht aufgesetzt. Aber ehrlich, verbindlich und nach mir.

Die größten Blockaden beim Verkaufen

Typische Gedanken, die dich bremsen

Viele Coaches stolpern nicht über Technik, sondern über Gedanken wie:

  • „Ich will niemanden überreden.“

  • „Ich bin introvertiert – mir fehlt das Verkäufer-Gen.“

  • „Ein Nein fühlt sich an wie eine persönliche Ohrfeige.“

  • „Ich klinge nicht professionell genug.“

Warum klassische Verkaufstrainings selten helfen

Diese Trainings machen dich oft nicht sicherer, sondern fremder.
Sie beruhen auf Skripten, die für irgendwen funktioniert haben – aber nicht für dich.

Wie du echte Sicherheit im Verkauf aufbaust

Was du brauchst, ist kein Lehrbuch.
Sondern einen Prozess, der deine Art zu sprechen, zu denken und zu verbinden stärkt.

Mein Ansatz: Natürlich verkaufen in drei Schritten

Schritt 1 – Dein Sprach-Fingerprint

Wir schauen, wie du sprichst, wenn du in deinem Element bist.
Keine Buzzwords. Keine Phrasen.
Sondern deine echte Stimme.
Denn Menschen spüren, wenn du echt bist – und genau das baut Vertrauen auf.

Schritt 2 – Stärken-Mapping statt Funnel-Druck

Du musst nicht alles können.
Du musst nur wissen, was dir liegt – und genau darauf bauen wir auf.

  • Du bist gut im 1:1? Dann brauchst du keinen Glitzer-Launch.

  • Du liebst Struktur? Dann bekommst du einen klaren Entscheidungs-Fahrplan.

  • Du bist kreativ? Deine Geschichten verkaufen besser als jedes Chart.

Schritt 3 – Praxis, die zu dir passt

Wir üben echte Fälle. Kein Theater, kein „Tu mal so als ob“.
Dafür bekommst du dein persönliches Sicherheitsnetz, mit Antworten auf typische Einwände.
Damit du auch dann souverän bleibst, wenn’s mal hakt.

Praxisbeispiele: Wie natürliches Verkaufen wirkt

Anna – Coachin für persönliche Entwicklung

Ruhig, reflektiert. Früher dachte sie: „Ich muss was darstellen, was ich gar nicht bin.“
Heute schreibt sie einfach: „Hey, ich hab über dein Thema nachgedacht – magst du mal hören, was ich sehe?“ Klingt nach ihr. Wirkt. Ihre Buchungen kommen regelmäßig – ohne Salespage, ohne Druck.

Mark – Tech-Berater

Versuchte „emotionaler“ zu wirken – wie im Webinar gelernt.
Heute zeigt er einfach klare Ergebnisse – mit einem Vorher-Nachher-Dashboard.
Kein Chichi, kein Theater. Nur Klarheit.
Und ja: Die Abschlüsse kommen schneller.

Tanja – Social-Media-Coachin

Dachte lange: „Ich muss seriöser wirken.“
Heute schreibt sie so, wie sie spricht – mit Energie, Witz und Kante.
Ergebnis: mehr Anfragen, mehr Spaß, passende Kunden.

Was sie alle gemeinsam haben?
Sie haben aufgehört, jemand sein zu wollen, der sie nicht sind.
Und angefangen, auf ihre eigene Art zu verkaufen.
Klar. Greifbar. Wirksam.

Podcast-Tipp – Du bist nicht zu leise fürs Verkaufen

🎧 Hör dir meine Podcastfolge an:
„Du bist nicht zu leise fürs Verkaufen – du bist nur zu echt fürs Skript.“

Darin erfährst du:

  • warum dein Stil dein stärkster Sales-Faktor ist,

  • welche Denkfehler dich beim Verkaufen blockieren,

  • und wie du sofort leichter Angebote machst, die zu dir passen.

➡️ Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts oder direkt über meine Website.

→ Hör gern mal rein – auf Spotify, Apple oder direkt über meine Website:

 

Drei Übungen, damit Verkaufen sofort leichter wird

Übung 1 – Worst-Case-Ping-Pong

Notier dir typische Einwände.
Dann formuliere offene Fragen, die weiterführen – statt dagegenzuhalten.
Beispiel:
→ „Was genau macht dich gerade noch unsicher?“
→ „Was brauchst du, um entscheiden zu können?“

Übung 2 – Dein 30-Worte-Pitch

Beschreib dein Angebot in 30 Wörtern – und streich alles, was du im Alltag nie sagen würdest.
Ergebnis: Dein Angebot klingt nicht mehr nach Broschüre, sondern nach dir.

Übung 3 – Die Yes-Stack-Liste

Sammle positives Feedback, Mini-Erfolge, Rückmeldungen.
Lies sie vor jedem Gespräch.
Ergebnis: Dein Kopf erinnert sich daran, was du kannst – und das hört man.

Fazit – Natürlich verkaufen heißt: Verbindung statt Druck

Du musst nicht lauter, besser, perfekter sein.
Du musst nur du sein – klar, ehrlich, greifbar.

Denn wenn du dir selbst vertraust, tun es auch andere.
Wenn du deinen Weg kennst, findest du die richtigen Menschen.
Und genau dann beginnt der Umsatz zu fließen.

Wenn du dir zu diesem Thema mehr Klarheit wünschst,
ist meine kostenlose E-Mail-Serie ein guter nächster Schritt.

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