Telefonakquise ohne Druck – so gelingt dir der erste Anruf
Kennst du diese Situation?
Du nimmst dir fest vor, deinen Kunden anzurufen
und dann schleichst du doch ums Telefon herum.
Du malst dir das Gespräch aus, führst es hundertmal im Kopf,
und am Ende … passiert: nichts.
Dein Kopfkino läuft auf Hochtouren.
Du fragst dich:
„Wie steige ich ins Gespräch ein, ohne aufdringlich zu wirken?“
„Wie wecke ich Interesse, ohne gleich zu verkaufen?“
Wenn du das kennst, lies unbedingt weiter.
Ich zeige dir eine einfache Strategie,
mit der du deine Anrufe souverän führst –
ohne Druck, ohne Skript, ohne Schauspiel.
1. Lass den Verkaufsdruck los
Der wichtigste Schritt zuerst:
Du musst im ersten Gespräch nicht verkaufen.
Das Ziel ist nicht, sofort einen Abschluss zu machen,
sondern eine Verbindung aufzubauen.
Ich nenne diese Gespräche gern Erkundungsgespräche.
Sie sind dein Kompass – kein Pitch.
Du lernst den Menschen kennen,
hörst zu, verstehst seine Situation
und findest heraus, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Das nimmt dir Druck und öffnet die Tür für ehrliche Gespräche auf Augenhöhe.
2. Entwickle deine persönliche Telefonakquise-Strategie
Bevor du zum Hörer greifst,
mach dir klar, was du mit deinem Anruf erreichen willst.
Frage dich:
-
Was ist mein Ziel für dieses Gespräch?
-
Welche Informationen brauche ich?
-
Wie halte ich Ergebnisse fest?
Plane dir feste Zeitfenster in deinem Kalender ein,
nicht nur zum Anrufen, sondern auch für Nachfassgespräche.
Denn echte Kundenbeziehungen entstehen selten beim ersten Versuch.
3. Definiere deinen Idealkunden – Qualität vor Quantität
Der größte Fehler in der Telefonakquise ist,
einfach „irgendwen“ anzurufen.
Mach dir ein klares Bild davon,
wer dein Idealkunde ist – also der Mensch,
der wirklich von deiner Arbeit profitiert.
Überlege:
-
Wer hat ein konkretes Problem, das du lösen kannst?
-
In welcher Situation ist er gerade?
-
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für deinen Anruf?
Ruf lieber fünf gezielte Kontakte an,
bei denen echtes Interesse besteht,
als 50, die gar nicht passen.
Denn gute Gespräche sind kein Zahlenspiel –
sie sind Verbindungssache.
4. Komm auf den Punkt – und sprich vom Nutzen
Am Telefon hast du nur wenige Sekunden,
um Interesse zu wecken.
Deshalb:
Sei klar, einfach und direkt.
Sprich nicht zuerst über was du tust,
sondern über was dein Gegenüber gewinnt.
Zum Beispiel:
„Ich unterstütze IT-Dienstleister dabei, ihre Projekte übersichtlicher zu steuern – damit nichts durchrutscht und Kunden zufriedener sind.“
Das zeigt sofort den Nutzen – und öffnet Türen.
Übe diesen Einstieg ruhig laut.
Oder hol dir einen Sparringspartner,
der dir ehrliches Feedback gibt.
Das schafft Sicherheit – und macht dich souverän.

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5. Bleib dran – Konsequenz zahlt sich aus
Wenn du deinen Ansprechpartner nicht gleich erreichst: kein Problem.
Das ist völlig normal.
Plane Nachfassgespräche bewusst ein.
Viele Abschlüsse entstehen erst beim dritten oder vierten Kontakt.
Dranbleiben zeigt Verlässlichkeit –
und genau das schafft Vertrauen.
Fazit: Erfolgreiche Telefonakquise beginnt mit Haltung
Dein Ziel ist nicht, den Hörer möglichst oft abzuheben –
sondern Gespräche zu führen, die echt etwas bewegen.
Telefonakquise? Mach aus dem „Nerv-Faktor“ deinen Erfolgsgarant!
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Hallo, ich bin Christina.
Ich arbeite mit Selbstständigen und Coaches, die Kunden gewinnen wollen klar, menschlich und ohne Verkaufsdruck. Bei mir bekommst du eine Sprache, die dein Kunde versteht, und eine Strategie, die zu dir passt. Aus Erfahrung, nicht aus dem Lehrbuch. Damit du verkaufen kannst, ohne dich zu verstellen und Ergebnisse bekommst, die in deinem Alltag wirklich ankommen.
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